Ein Callcenter als “Best place to work” – ist das möglich?

Es scheint verblüffend, aber – ja, es ist möglich und…es bringt Erfolg! Viele Führungskräfte glauben immer noch, die Unternehmensgestaltung nach modernen psychologischen Erkenntnissen wäre in ihrer Firma ohnehin nicht sinnvoll, würde nur horrende Kosten verursachen und wenig nutzen. Diesen Irrglauben wollen wir widerlegen und zeigen, dass man z.B durch Evaluierung und Prävention psychischer Belastungen, optimale[…]

Stadt Wien fördert innovatives IEPB Projekt

Neuartige Online-Plattform ermöglicht unkompliziertes Screening psychischer Arbeitsbelastungen Die Evaluierung psychischer Arbeitsbelastungen wurde 2013 explizit in die Novelle des ArbeitnehmerInnenschutz-Gesetzes aufgenommen. Trotzdem zeigten Untersuchungen von IEPB und anderen, dass zu diesem Thema nach wie vor massive Unsicherheiten, vor allem aber Wissensdefizite vorhanden sind. Vielfach werden psychische Arbeitsbelastungen im eigenen Betrieb fälschlicher Weise als individuell psychische Thematik[…]

Online-Fragebögen als Teil von Evaluierungsprojekten sparen Kosten

Screenings als Bestandteil von Erhebungsdesigns Seriöse Evaluierungsprojekte zur Erhebung psychischer Arbeitsbelastungen gemäß ASchG beginnen mit einer Befragung möglichst aller Beschäftigten im Unternehmen. Damit soll die Akzeptanz für das Projekt erhöht, vor allem aber der Status-Quo von psychischen Belastungen als Basis für die Belastungskonkretisierungen erfasst werden. Diese breite schriftliche Feststellung von gesundheitsschädlichen Einflussfaktoren – man nennt[…]

Neue Buchveröffentlichung mit Beitrag des IEPB

Die Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen Brauchen wir das? Wie geht das? Wer macht das? Im neuen Fachbuch des ÖGB-Verlags beschreiben ArbeitspsychologInnen erstmals betriebliche Fallbeispiele und praxisnahe Gestaltungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Krank machende arbeitsbedingte psychische Belastungen gehören zu den unterschätzten Gefahren der Arbeitswelt. Sie verursachen enormes Leid für Beschäftigte und hohe betriebs- und volkswirtschaftliche Kosten[…]

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