Aufwand-Nutzen Relation für Unternehmen

Auch in der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) gilt, dass nicht jeder Aufwand unternehmerisch zu rechtfertigen ist. Es ist daher für Betriebe wichtig, bereits in der Projektplanung den gewollten Nutzen zu definieren. Wir helfen bei der individuellen Konkretisierung und berücksichtigen die Aufwand-Nutzen Relation bei der Entwicklung von sinnvollen BGF-Projekten!

Unser Projekt-Controlling überprüft kontinuierlich die Zielerreichung. So ist der unternehmerische Mehrwert garantiert.

Lernen Sie unsere Arbeitsweise kennen und werfen Sie einen Blick auf unsere Best-Practice Projekte​.

AOK-Bundesverband, Wirtschaftlicher Nutzen von Betrieblicher Gesundheitsförderung

Der AOK Bundesverband, die Interessensvertretung der deutschen AOK-Gesundheitskassen, hat bereits 2007 eine Studie durchgeführt, die gezielt Verantwortliche in Unternehmen zum Nutzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung befragt hat. Die Ergebnisse der Studie zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Branchen „Produktion“ und „Handel und Dienstleistungen“ sowohl in der Schwerpunktsetzung von Maßnahmen (zum Beispiel im Zuge eines Evaluierungsprojekts) als auch bezüglich der Nutzeneinschätzung. Im Bereich Produktion wurde das Thema „körperliche Belastungen“ am häufigsten genannt, gefolgt von Arbeitsplatzgestaltung und Fehlzeitensenkung. Im Bereich Handel und Dienstleistungen rangierte das Thema Betriebsklima an der Spitze. Ebenfalls als nützlich erachtet: Innerbetriebliche Kommunikation sowie Eigenverantwortung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Mag. Gernot Kampl, wissenschaftliche Masterarbeit Universität Krems

Der Aufwand, den eine Evaluierung psychischer Arbeitsbelastungen im Unternehmen verursacht, hängt von der Unternehmensgröße, der Struktur und der Unternehmensart ab. Es gibt aber Faktoren, die potentiell den Aufwand eines Evaluierungsprozesses minimieren können und somit die Kosten-Nutzen-Relation verbessern.

Diese Faktoren sind:

  • ein Bewusstsein um die Relevanz von Gesundheitsförderung generell sowie die damit verbundene Kultur von Prävention und Gesundheitsförderung,
  • die Integration in möglicherweise bestehende BGF-Prozesse oder in andere bestehende Managementstrukturen und das
  • Hinzuziehen von Arbeitspsychologinnen und Arbeitspsychologen als Expertinnen und Experten.

Beispiele geförderter Projekte

Unsere geförderte Projekte entsprechen allen gesetzlichen Vorschriften und qualitativen Vorgaben von AUVA und Arbeitsinspektorat. Wir unterstützen unsere Kundenunternehmen selbstverständlich umfassend bei der Administration und der erfolgreichen Abwicklung der jeweiligen Förderung.

Best-Practice Projekte

Unsere Evaluierungsprojekte gemäß ASchG werden immer individuell an die jeweiligen Gegebenheiten des Unternehmens angepasst. Wir blicken bereits auf eine lange Liste erfolgreich durchgeführter Projekte von Vorarlberg bis zum Burgenland zurück. Lernen Sie unsere Arbeitsweise kennen und werfen Sie einen Blick auf unsere Best-Practice Projekte​.

 
 

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